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Schutzbrillen

Schutzbrillen - zum Schutz der empfindlichen Augenpartie

Schutzbrillen finden in vielen, verschiedenen Bereichen und Situationen Einsatz, um die Augen vor möglichen Gefahren, Verletzungen und Reizungen zu schützen.

Wer braucht eine Schutzbrille?

In vielen Bereichen der Produktion und industriellen Fertigung, beispielsweise im Bauwesen und Handwerk, in chemischen Betrieben, in der Fertigung und Verarbeitung von elektronischen Bauteilen oder in der Metallverarbeitung sind Schutzbrillen bei der Arbeit obligatorisch. In besonders sensiblen Bereichen wie Hygiene, Medizin und Labor ist das Tragen von Schutzbrillen ebenfalls Pflicht.

Warum Schutzbrille tragen?

Es liegt auf der Hand: Sicherheit ist das oberste Ziel bei der Anwendung einer Schutzbrille. Leider geschehen im beruflichen Umfeld täglich Unfälle, die eine mitunter dauerhafte Schädigung der Sehleistung zur Folge haben. Eine Vielzahl dieser Verletzungen könnte durch das Tragen der richtigen - und passenden - Schutzbrille vermieden werden.

In Bezug auf den Augenschutz unterscheidet man verschiedene Gefahrenfelder:

Mechanische Einwirkungen:

Darunter fallen hauptsächlich Fremdköper, wie Staub oder andere Mikropartikel, aber auch Hiebe, Stiche oder Stöße, zum Beispiel beim Arbeiten mit Werkzeug. Eine relevante Größe zur Beurteilung der Qualität einer geeigneten Brille ist hier die mechanische Festigkeit. Sie spielt insbesondere beim Arbeiten mit Holz oder Metall eine Rolle.

Chemische Einwirkungen:

Wird mit chemischen Stoffen gearbeitet, ist der richtige Sitz der Schutzbrille rund ums Auge essentiell. Damit schädigende Gase, Dämpfe, Säure und Tröpfchen oder Partikel nicht ans bzw. ins Auge gelangen, ist in aller Regel bei Arbeiten in Laboren eine sogenannte Vollsicht-Schutzbrille Teil der persönlichen Schutzausrüstung. Diese schützen die Augen nicht nur frontal, wie es eine Brille mit Bügeln tut, sondern umschließen die Augen rundum. Eine umlaufende Dichtung sowie ein Kopfband gewährleisten einen sicheren und guten Sitz.

Optische Einwirkungen:

Laserlicht und UV-Licht, wie es zum Beispiel beim Schweißen entsteht, sind für die Augen äußerst gefährlich. Wann immer also mit UV-Strahlung gearbeitet wird, ist Gesichtsschutz bzw. eine Arbeitsschutzbrille mit ausreichend UV-Schutz Pflicht. Während gängige Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung UV400 oder 100 Prozent UV-Schutz die Augen vor UV-Strahlung von 100 bis 400 Nanometern schützen (UV-Bereich), bieten Schutzbrillen mit der Kennzeichnung Filtertyp 4 auch einen Infrarot-Schutzfilter.

Das bedeutet die Kennzeichnung auf den Brillengläsern bzw. Scheiben

Die Informationen über die Schutzeigenschaften werden nach DIN EN 166 und in einer bestimmten Reihenfolge angegeben:

Filtertyp - Tönungsstufe - Kurzzeichen Hersteller - Optische Klasse - Mechanische Festigkeit - Weitere Schutzkennzeichnung

Für mehr Informationen zu den verschiedenen Kategorien und Schutzklassen bzw. Kennzeichnungen: Was macht eine gute Arbeitsschutzbrille aus?

Klare Scheibe? Das bedeuten die optischen Güteklassen:

Die optische Güteklasse gibt Auskunft darüber, wie klar und transparent die Scheibe ist beziehungsweise in welchem Ausmaß ein unverfälschtes Sehen möglich ist. Die Güteklasse besagt also nichts über die Art des Schutzes. Die Güteklasse 1 gewährleistet eine sehr geringe Sichtbeeinträchtigung und eine Dioptrienabweichung von maximal 0,06. Bei der Güteklasse 2 liegt dieser Wert schon bei möglichen 0,12 Dioptrien und bei Güteklasse 3 bei 0,25 Dioptrien.

Welche Arten Augenschutz gibt es?

Neben klassischen Schutzbrillen mit Bügel und Vollsicht-Schutzbrille bieten auch Schutzschilde oder Gesichtsschutz wie zum Beispiel Visiere einen guten Schutz. Auch sie schützen den Träger vor mechanischen Reizen, also vor herumfliegenden Partikeln, wie zum Beispiel Staub, Metallspäne, Funken etc., bei entsprechender Tönung auch vor direkter Strahlung. Generell gilt: Je dichter bzw. besser die Schutzbrille die Augen umschließt, desto höher ist der Schutzfaktor. Welche Art Arbeitsschutzbrille also angebracht ist, hängt vom Einsatzbereich und den dort herrschenden Bedingungen ab.

Klar ist aber auch: Nur ein Augenschutz, der auch getragen wird, ist ein guter Augenschutz. Das heißt: Der Tragekomfort ist, besonders bei längerer Tragedauer, absolut entscheidend. Die Brille sollte demnach möglichst leicht und so transparent wie möglich sein, sie sollte über einen gewissen Anti-Beschlag Schutz verfügen und möglichst kratzfest sein. Neben dem geringen Gewicht ist für den Tragekomfort auch die Passform, also beispielsweise verstellbare Bügel.

Für Brillenträger stellen sich besondere Herausforderungen an eine Schutzbrille: Entweder die Anschaffung einer Schutzbrille mit geschliffenen Gläsern oder aber das Tragen einer sogenannten Überbrille können hier helfen. Bei uns im Online-Shop finden Sie eine Vielzahl an Schutzbrillen für verschiedene Anwendungsbereiche, alle zertifiziert nach EN 166.

Weil Arbeitsschutz wichtig ist:
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